Restplätze zu vergeben! Workshops am Nachmittag

Der Aktionstag findet am 28. September 2018 ab 10 Uhr im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus in Vegesack und dem Freizi Alt-Aumund statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Die Teilnahme ist kostenlos!

Um Anmeldungen zu den Workshops wird gebeten bis zum 20. September 2018: werkstatt.antidiskriminierung@gmx.de 

Workshops

10:15-13:15 Uhr – Sich einmischen?! Stereotype erkennen und entkräften (ausgebucht)

10:15-13:15 Uhr – Action! Aktiv werden gegen Hass im Netz! (ausgebucht)

10:15-13:15 Uhr – Alltagsrassismus (ausgebucht)

10:15-13:15 Uhr – #Wahr oder Fake? (ausgebucht)

10:15-13:15 Uhr – Schublade auf! – ein Workshop zu den eigenen Vorurteilen (ausgebucht)

10:15-13:15 Uhr – Argumentationstraining gegen rassistische Stimmungsmache (ausgebucht)

10:15-13:15 Uhr – Rechts außen? – nur im 4-3-3 (ausgebucht)

14:00-18:30 Uhr – Syrischer Dabke-Tanz

14:00-18:00 Uhr – Poetry Slam Workshop

14:00-17:00 Uhr – Gimme the Beat! Eine Einführung in das Schlagzeug spielen

14:00-18:30 Uhr – Graffiti gegen Ausgrenzung

14:00-18:30 Uhr – Rap-Workshop

14:00-18:30 Uhr – (Queer-) Feministischer Stencil-Workshop – Feminist Art

15:00-18:00 Uhr – Antisemitismus heute?! Antisemitische Verschwörungstheorien

15:00-18:00 Uhr – Alltagssexismus

Offene Angebote (keine Anmeldung erforderlich)

13:00-17:00 Uhr – Offene Beratung der Flüchtlingsinitiative Bremen e. V.

14:00-16:00 Uhr – Quiz

16:00-18:30 Uhr – Transparente malen

16:00-18:00 Uhr – Hallen-Fußball

17:00-18:30 Uhr – Dokumentarfilm: „Flucht aus Syrien“

17:00-18:30 Uhr – Führung zu Stolpersteinen in Vegesack


Workshops am Vormittag
(Ort: Gustav-Heinemann Bürgerhaus)


Sich einmischen?! Stereotype erkennen und entkräften
Was können wir tun, wenn Freund*innen, Familie oder Mitschüler*innen rassistische Bemerkungen über Geflüchtete oder sexistische Sprüche machen? Wie gehen wir im Alltag damit um? Ziel des Workshops ist es, die eigene Haltung zu stärken und gemeinsam Strategien zu entwickeln, den Parolen etwas entgegenzusetzen. Dabei geht es auch darum, eigene unbewusste Stereotype und Vorurteile zu reflektieren. Darüber hinaus habt Ihr in dem Workshop die Möglichkeit, Euch über persönliche Erfahrungen auszutauschen.
(Henrike Illig, Werkstatt Antidiskriminierung e. V.)

10:15 Uhr bis 13:15 Uhr (ausgebucht)


Action! Aktiv werden gegen Hass im Netz!
Was tun gegen Hass im Netz? Einmischen, informieren, kreativ sein, Grenzen setzen, drüber lachen,…? Die eine Lösung für alle Menschen und Situationen gibt es nicht. Deswegen werden wir in unserem Workshop „Action! Aktiv werden gegen Hass im Netz!“ bei einem Speed-Dating an Stationen unterschiedliche Strategien gegen Hass im Netz ausprobieren und besprechen. Damit ihr gut gerüstet seid, wenn euch digitale Anfeindungen das nächste Mal begeg­nen.
(Lina Thee, ServiceBureau Jugendinformation)

10:15 Uhr bis 13:15 Uhr (ausgebucht)


Alltagsrassismus
Viele Menschen denken bei dem Wort „Rassismus“ vor allem an Rechtsextremismus und rassistische Gewalt wie die NSU-Morde. Dagegen wird das Ausmaß des sogenannten „Alltagsrassismus“, der für die meisten Betroffenen die viel prägendere und entwürdigendere Erfahrung in ihrem Leben darstellt, oftmals heruntergespielt. Auf welche Art und Weise zeigt sich Rassismus in alltäglichen Formen des Denkens, Sprechens und Handelns? Welche Formen von Macht, Diskriminierung und Vorurteilen ergeben sich hierdurch? Und auf welche Art und Weise können wir sie in unserem Alltag bekämpfen?

Mit diesen und ähnlichen Fragen wollen wir uns in unserem Workshop zum Thema „Alltagsrassismus“ beschäftigen. Neben abwechslungsreichen inhaltlichen Beiträgen (z.B. Filmclips) wird es Raum zur Mitgestaltung (u.a. für Diskussion und Fragen) geben.
(Lina und Laura, DGB-Jugend)

10:15 Uhr bis 13:15 Uhr (ausgebucht)


#Wahr oder Fake?
„Fake News“ – das sind bewusst verbreitete Falschnachrichten, die in die Welt gesetzt werden, um Stimmung gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu machen. Vor allem Falschmeldungen über Geflüchtete verbreiten sich rasant in den sozialen Netzwerken und führen zu Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt. Doch was können wir dagegen tun?

In dem Workshop #Wahr oder Fake?zeigen wir euch praktische Tools zum Erkennen von Fake News. Mittels Fake-News-Generator erstellt ihr eigene Falschnachrichten und erfahrt, wie einfach seriös wirkende Nachrichten „gefaked“ werden können. Zum Schluss schauen wir uns noch die Tricks der Faker*innen an und erstellen eigene digitale Comics zu Social Bots, Filterblasen, Echokammern & Co.
(Barbara Westhof und Lina Thee, ServiceBureau Jugendinformation)

10:15 Uhr bis 13:15 Uhr (ausgebucht)


Schublade auf! – ein Workshop zu den eigenen Vorurteilen
Das Ziel des Workshops ist es, sich für die eigenen Vorurteile und Kategorisierungen zu sensibilisieren. Welche Person finde ich sympathisch und warum? Welche Berufe finde ich uncool? Wann like ich ein Bild bei Instagram und lasse ich mich bei meiner Entscheidung beeinflussen? In der Auseinandersetzung mit den Wirkungsweisen von Bildern und Bildinszenierungen soll zudem eine Reflexion über das eigene Social-Media-Verhalten angestoßen werden.
(VAJA e.V.)

10:15 Uhr bis 13:15 Uhr (ausgebucht)


Argumentationstraining gegen rassistische Stimmungsmache
Ein Informationsabend in der lokalen Sporthalle in einem Bremer Stadtteil: Thema ist ein Sportprojekt, das sich an geflüchtete Jugendliche richtet und weshalb ein anderer Kurs verschoben werden muss. Dabei kommt es zu massiver rassistischer Hetze – von Eltern, angeblichen „besorgten Bürger*innen“ und organisierten Neonazis.

Wie können wir durch unser Handeln Einfluss  nehmen, wenn Redebeiträge, Fragen und Kommentare Vorurteile über und Angst vor Geflüchteten schüren? Auf praktischen Erfahrungen aufbauend, wollen wir durch die Erarbeitung von Modellszenen gemeinsam versuchen, Ideen zu entwickeln und ausprobieren, wie in solchen und ähnlichen Situationen reagiert werden könnte.
(Milena und Anna)

10:15 Uhr bis 13:15 Uhr (ausgebucht)


Rechts außen? – nur im 4-3-3
Der Workshop beinhaltet Themen wie Ausgrenzung und Diskriminierung im Kontext Fussball. Was bedeutet es, einer Minderheit anzugehören? Welche Vorurteile habe ich eventuell selbst gegenüber Anderen? Anhand unterschiedlicher Übungen setzen wir uns gemeinsam mit diesen Fragen auseinander, um so zukünftig sensibler mit dem Thema Ausgrenzung umzugehen.
(Vanessa Maas, Fan-Projekt Bremen e. V.)

10:15 Uhr bis 13:15 Uhr (ausgebucht)



Workshops am Nachmittag
(Ort: Gustav-Heinemann Bürgerhaus und Freizi Alt-Aumund)


Syrischer Dabke-Tanz
Dabke ist ein syrischer Folkloretanz, der an Hochzeiten und auf orientalischen Partys in der Gruppe getanzt wird. In dem Workshop lernen wir, uns gemeinsam in organisierten und gleichförmigen Bewegungen zu dem Rhythmus der Musik zu bewegen.
Für den Workshop sind keinerlei Vorkenntnisse nötig.
(Zyad Karkour und Abdulhamid Srour, Projekt: Flüchtling für Flüchtling)

14:00 Uhr bis 18:30 Uhr


Poetry Slam Workshop
Hast du tausend Ideen, aber keine Ahnung wohin damit? Hast du eine Ahnung wohin damit, aber keine Ideen? Du hast Zettel voller fantastischer Anfänge von Kurzgeschichten, aber es fehlt noch das Ende? Dann bist du richtig beim Poetry Slam Workshop. Gemeinsam mit der überregional aktiven Slam Poetin Eva Matz, die auch regelmäßig die Lesebühne im NUNATAK in Blumenthal veranstaltet, setzen wir uns mit deinen Ideen auseinander und schreiben gemeinsam Texte zum Thema Ausgrenzung und Diskriminierung. Danach gibt es auf Wunsch die Chance, die gerade verfassten Texte bei einem Open Mic zu präsentieren.
(Eva Matz, organisiert vom NUNATAK – Kultur.Ideen.Raum.)

14:00 Uhr bis 18:00 Uhr


Gimme the Beat! Eine Einführung in das Schlagzeug spielen
Das Workshopangebot richtet sich an alle Menschen, die das Schlagzeug spielen gerne ausprobieren möchten oder einfach einmal richtig laut sein wollen. Es wird unter professioneller Anleitung eines Schlagzeuglehrers an das Instrument herangeführt und erste Schritte an den Drums gemacht. Dabei werden alle möglichen Fragen beantwortet wie:

-Was ist überhaupt ein Schlagzeug und aus welchen Trommeln besteht es?
-Was macht ein*e Schlagzeuger*in
-Und: was ist eigentlich ein Rhythmus, ein Takt oder ein Fill-In?

Es wird viel gespielt und ausprobiert, sodass am Ende vielleicht der erste eigene Beat gespielt werden kann.
(Jan Goldbecker, Inklusiver Schlagzeugunterricht Bremen, http://www.ISU-Bremen.de)

14:00 Uhr bis 17:00 Uhr, jeweils 1 Stunde Übungszeit für 4 Teilnehmer*innen


Graffiti gegen Ausgrenzung
Ziel des Workshops ist es, allen Teilnehmer*innen die Kunst des Graffiti sowohl inhaltlich als auch praktisch näherzubringen – Geschichte des Graffiti, Sprühtechniken, Zeichnen und Üben auf Papier. Als Abschluss wollen wir gemeinsam eine Wand gegen Ausgrenzung und Diskriminierung gestalten.
(Tobi)

14:00 Uhr bis 18:30 Uhr


Rap-Workshop
Rap ist inzwischen ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft und stark verankert in der Jungend- und auch Erwachsenenkultur. Jede*r hat einen Bezugspunkt zur gesprochenen bzw. geschriebenen Kunst. Ob es in Richtung Spoken Word geht, was auch in Verbindung zu Rap steht, oder in Richtung Rap in Kombination mit Jazz, Rock, Dubstep, oder anderen Richtungen. Genauso ist jede*r von einem oder mehreren gesellschaftlichen oder sozialen Missständen betroffen, was den inhaltlichen Anreiz im Rap gibt. In dem Workshop finden wir heraus, wo bei den Einzelnen diese beiden Bezugspunkte zu finden sind, um daraus etwas 100% authentisches zu kreieren. Denn wie der Rapper Megaloh schon sagte: „Einzige Mucke wo man das, was man sagt, auch verkörpern muss“! Am Ende des Workshops können dann alle Teilnehmer*innen das erste eigene Musikstück mit nach Hause nehmen. Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!
(Adu, Jochen und Peter)

14:00 Uhr bis 18:30 Uhr


(Queer-) Feministischer Stencil-Workshop – Feminist Art
In unserem Workshop wollen wir uns zunächst dem Thema (Queer-)Feminismus annähern und uns anschließend kreativ damit auseinandersetzen. Dafür wird es zunächst einen kleinen theoretischen Part geben: Was ist Feminismus? Was ist er für mich? Im weiteren wollen wir zusammen Stencil (Schablonen) erstellen (lernen) und das Thema (Queer-) Feminismus in Bilder / Sprüche umwandeln. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt, weder zum inhaltlichen, noch bei den Stencil. Grundinteresse am Thema wird vorausgesetzt.
(Anne und Fabian, Verein für politische Bildung)

14:00 Uhr bis 18:30 Uhr, 14 – 18 Jahre


Antisemitismus heute?! Antisemitische Verschwörungstheorien
Verschwörungstheorien sind auf der ganzen Welt sehr verbreitet, besonders bekannt sind zum Beispiel Theorien über die Anschläge am 11. September 2001 auf das World Trade Center oder über die Freimaurer. Dabei haben viele Verschwörungstheorien einen antisemitischen Hintergrund. Das heißt Juden und Jüdinnen werden als Kollektiv für bestimmte Ereignisse verantwortlich gemacht. Wie entstehen diese Theorien, warum wirken sie so plausibel und wie funktionieren sie in ihrer Argumentation? Wir möchten in unserem Workshop überlegen, wie Verschwörungstheorien aufgebaut sind, warum sie sich verbreiten und was so gefährlich an ihnen ist.
(Caro und Charlotte, DGB-Jugend)

15:00 Uhr bis 18:00 Uhr


Alltagssexismus
„Er ist voll das Weichei!“, „Das ist nichts für Mädchen“ und „Ach, immer diese Männer/Frauen…“ – kennst Du solche Sprüche und fragst Dich, wie Du damit umgehen kannst? Muss man entweder Mann oder Frau sein? Was heißt Junge/Mann- oder Mädchen/Frau-Sein überhaupt? Was gefällt Dir daran, was findest Du vielleicht nervig? Und welche Rolle spielt die Gesellschaft? Mit solchen und noch weiteren Fragen wollen wir uns im Workshop beschäftigen und über Themen rund um Geschlechter, Liebe, Freundschaft, Sexualität und Gesellschaft diskutieren. Dafür bringen wir abwechslungsreiche Methoden mit!
(Lina und Laura, DGB-Jugend)

15:00 Uhr bis 18:00 Uhr


Offene Angebote am Nachmittag


Offene Beratung der Flüchtlingsinitiative Bremen e. V.
Als Flüchtlingsinitiative Bremen e.V. treten wir dafür ein, dass alle* Menschen dort leben können sollen, wo sie wollen.  Für ein Recht auf Bleiberecht und Bewegungsfreiheit! Wir beraten und unterstützten Geflüchtete und Migrant_innen mit und ohne Papiere seit vielen Jahren, unterstützen z.B. bei Problemen mit der Ausländerbehörde, beraten bei drohenden Abschiebungen, helfen beim Schreiben von Briefen und dem Ausfüllen von Anträgen und stellen den Kontakt zu kompetenten Anwält*innen her. Wer ein konkretes Anliegen hat oder uns und unsere Arbeit kennen lernen möchte, ist herzlich eingeladen, zu unserer Beratungsschicht im Rahmen des Aktionstags vorbeizukommen.
(Flüchtlingsinitiative Bremen e. V.)

13:00 Uhr bis 17:00 Uhr


QuizWir laden Euch zu einem »Wissensspaziergang« durch Bremen rund um das Thema Diskriminierung ein. Das Quiz ist ein spannendes & kooperatives Spiel, wobei Wissen und Schnelligkeit bewiesen werden müssen. Die Teams werden vor Ort gebildet – kommt gerne allein oder mit mehreren! Nur gemeinsam ist man stark!

14:00 Uhr bis 16:00 Uhr


Transparente malen (Ort: Freizi Alt-Aumund)
Transparente haben die Aufgabe, bei Protestaktionen oder Infoständen eine bestimmte Botschaft zu vermitteln oder über eine Situation aufzuklären. Alle die Lust haben Transparente gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu malen, sind herzlich willkommen!
(Katzensprung – Info- und Freiraum Bremen-Nord)

16:00 Uhr bis 18:30 Uhr


Hallen-Fußball
Alle sind herzliche willkommen!
Bitte bringt Turnschuhe mit hellen Sohlen mit
(Sabri Mrad, SAV, Projekt: Fußball verbindet)

16:00 Uhr bis 18:00 Uhr


Dokumentarfilm: „Flucht aus Syrien“

Der junge Syrer Ahmad Alzoubi erzählt in seiner bewegenden filmischen Dokumentation die Geschichte seiner Flucht nach Deutschland und was ihn auf diesen gefährlichen Weg gebracht hat. Wie geht es weiter, wenn das eigene Haus einer Ruine gleicht? Wenn in der Nähe der Schule, die Ahmad besucht, zahllose Menschen bei Bombenangriffen sterben? Wenn Kämpfer des sog. Islamischen Staats die Flüchtenden aufhalten oder der Motor des heillos überbesetzten Schlauchbootes nachts auf hoher See aussetzt? Ahmad Alzoubi hat in der Medienwerkstatt Schlachthof Bremen aus den Aufnahmen, die er mit dem Mobiltelefon vor und während der Flucht gemacht hat, ein filmisches Dokument produziert, das uns die Bedeutung von Krieg und Flucht für einen jungen Menschen aus seiner eigenen Erfahrung vor Augen führt.
Nach der Filmvorführung steht Ahmad Alzoubi für ein Gespräch zur Verfügung. 

17:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Führung zu Stolpersteinen in Vegesack
Die so genannten Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig erinnern an Opfer des Nationalsozialismus. Die Steine liegen im Gehweg vor den Häusern von denen die Menschen in den Tod gehen mussten.Sie sind 10 x 10 cm groß und tragen eine Messingplatte in die der Name und die Lebensdaten der Opfer eingraviert sind. Wiltrud Ahlers erzählt im Rahmen einer Führung vom Schicksal der NS-Opfer, die in Vegesack gelebt haben und durch die Gewaltherrschaft der Nazis ausgegrenzt, verfolgt, beraubt, deportiert und schließlich ermordet wurden.

17:00 Uhr, Treffpunkt ist der Platz vor dem Kito, die Führung dauert ca. 1 bis 1,5 Stunden.


Stand 18. September 2018, Programmänderungen vorbehalten

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